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Suchbegriff: Immobilien-Investitionen

Ein deutsches Gericht entschied zugunsten eines Anlegers, der die Volksbank Baumberge wegen des missbräuchlichen Verkaufs des Immobilienfonds Uni Immo Wohnen ZBI verklagt hatte, und stellte fest, dass die Bank es versäumt hatte, ordnungsgemäß über die Rücknahmebedingungen zu informieren. Das Urteil könnte einen Präzedenzfall für ähnliche Fälle im ganzen Land schaffen, da der Fonds während des Abschwungs auf dem Immobilienmarkt erhebliche Verluste erlitten hat und viele Anleger behaupten, sie seien über die Liquidität und Sicherheit des Fonds getäuscht worden.
Der Luxusimmobilienmakler Engel & Völkers erzielte 2025 einen Rekordprovisionsumsatz von über 1,3 Milliarden Euro und verzeichnete damit trotz der Herausforderungen auf dem deutschen Immobilienmarkt sein erfolgreichstes Jahr. Das Wachstum des Unternehmens verdeutlicht drei wichtige Branchenerkenntnisse: die anhaltende Konsolidierung des fragmentierten deutschen Maklermarktes, die Widerstandsfähigkeit trotz laufender Ermittlungen zu Beschäftigungspraktiken und positive Auswirkungen auf Wettbewerber wie Von Poll Immobilien. Das Unternehmen beschleunigt seinen Wachstumskurs durch internationale Expansion und erhöhte Technologieinvestitionen.
Der neue Immobilienindex für Deutschland zeigt, dass die Mieten im letzten Jahr landesweit um 4,5 % gestiegen sind und damit deutlich über der Inflationsrate von 2,3 % lagen. München bleibt mit Mieten von erstmals über 23 Euro pro Quadratmeter die teuerste Stadt, während die Mieten in anderen Großstädten unterschiedlich stark gestiegen sind. Das Wohnungsangebot ist im Vergleich zum Vorquartal um 10 % und seit 2015 um 20 % zurückgegangen, wobei befristete Verträge und möblierte Wohnungen mit 17 % der Angebote einen Rekordwert erreicht haben.
Der Artikel erläutert die deutschen Spekulationssteuerregeln für Immobilienverkäufe innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf und bietet rechtliche Strategien zur Vermeidung dieser Steuer, darunter Ausnahmen für Eigennutzer, Ausnahmen für vorübergehende Vermietungen und zeitliche Überlegungen, zusammen mit Berechnungsbeispielen und professioneller Beratung.
Baustellenkräne tauchen wieder in der Skyline von Johannesburg auf und signalisieren damit eine mögliche wirtschaftliche Erholung und neue Investitionen in Südafrikas wichtigstem Finanzzentrum. Der Artikel dient in erster Linie als Werbung für ein Abonnement der Financial Times.
Der deutsche Mietmarkt steht vor großen Herausforderungen, da die Angebotsmieten im vierten Quartal 2025 um 4,5 % gestiegen sind, was doppelt so hoch ist wie die Inflationsrate. Befristete Verträge erreichten mit 17 % der Angebote landesweit einen Rekordwert. Das Angebot ging im Vergleich zum Vorjahr um 7 % zurück, und die Mieten liegen seit 2015 um 14 % über der Inflationsrate. München hat mit 23,35 €/m² die höchsten Mieten, wobei Experten insbesondere auf die Schwierigkeiten für Geringverdiener und Auszubildende bei der Suche nach bezahlbarem Wohnraum hinweisen.
Die Immobilienpreise in der Schweiz steigen weiter an, wobei die mittleren Wohnimmobilienpreise im vierten Quartal 2025 aufgrund der starken Binnennachfrage 996.800 CHF erreichen. Obwohl die Schweizerische Nationalbank ihren Leitzins bei 0 % belässt, sind die Hypothekenzinsen gestiegen: 5-jährige Festhypotheken liegen bei 1,61 % und 10-jährige bei 1,91 %. Es gibt eine Verlagerung hin zu 8- und 9-jährigen Festhypotheken, da die Kreditnehmer versuchen, innerhalb ihrer persönlichen Finanzierungsgrenzen zu bleiben. Der durchschnittliche Hypothekenbetrag stieg um 3,5 % auf 590.000 CHF, während das Volumen der neuen Hypotheken um 11,9 % auf 23,62 Milliarden CHF zunahm.
Die Immobilienmärkte für Ski-Immobilien weltweit haben in den letzten 20 Jahren dramatische Preissteigerungen erlebt, wobei einige Regionen wie Aspen 30.000 Euro pro Quadratmeter überschritten haben. Der Savills-Bericht zeigt trotz wirtschaftlicher Unsicherheit ein starkes Wachstum, wobei die Schweiz der stabilste Markt ist. Zu den Faktoren, die die Nachfrage ankurbeln, gehören die Möglichkeiten zum Remote-Arbeiten, wohlhabende internationale Käufer und der Klimawandel, der die Berge zu attraktiven Sommerreisezielen macht. Strenge Bauvorschriften in Österreich und der Schweiz begrenzen das Angebot und treiben die Preise in die Höhe, während Frankreich trotz höherer Steuern für ausländische Käufer attraktiv bleibt.
Die deutsche Regierung hat das Förderprogramm KfW-55 reaktiviert und stellt 800 Millionen Euro an zinsgünstigen Darlehen für energieeffiziente Neubauten bereit, um der Krise im Wohnungsbau zu begegnen. Das Programm richtet sich an genehmigte, aber noch nicht realisierte Projekte, die Anforderungen an erneuerbare Energiequellen erfüllen.
Das Schweizer Bundesamt für Wohnungswesen rechnet aufgrund steigender Haushaltszahlen, Bevölkerungswachstum, Einwanderung und wirtschaftlicher Entwicklung mit einer Verschärfung der Wohnungsknappheit. Trotz eines Aktionsplans für 2024 mit über 30 Massnahmen für bezahlbaren Wohnraum ist keine sofortige Verbesserung zu erwarten, da die Lösungen auf mittel- bis langfristige Effekte abzielen.

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